Verl (zog). „Das wird sportlich, aber das Spiel zu verschieben und alles weiter nach hinten herauszuzögern, macht auch keinen Sinn.“ Trainer Robert Voßhans fasst vor dem heutigen Heimspiel die Situation, in der sich aktuell wohl viele Handballmannschaften befinden, zusammen. Somit tritt der Handball-Verbandsligist TV Verl trotz reduzierten Kaders und vieler Fragezeichen betreff der Fitness genesener Spieler um 19.15 Uhr in eigener Halle gegen SuS Oberaden an.

„Bei uns ist es zudem so, dass nach Ostern wichtige Spiele anstehen. Und da wollen wir nicht eine Englische Woche nach der anderen absolvieren müssen.“ Heute geht es darum, sich für die 24:29-Hinspielniederlage („Eine unserer schlechtesten Saisonleistungen“) zu revanchieren. Vor allem in der Besetzung des Abwehr-Innenblocks wird Voßhans dabei improvisieren müssen.

So fallen mit Tim Neumann und Johannes Wittenstein zwei Alternativen für die Abwehrmitte aus.

Verl (zog). Die 150 Zuschauer hatten gestern Abend das Gefühl, statt auf der Tribüne der Verler Dreifachhalle in einer Achterbahn zu sitzen. Denn mit steilen Höhen und Tiefen wogte das Handballspiel der Frauen-Oberliga-Aufstiegsrunde zwischen dem TV Verl und TuRa Bergkamen hin und her. Am Ende hatten die Gastgeberinnen mit 30:33 (11:14) das Nachsehen.

„Wir haben zu viele Fehler gemacht und so einfache Gegentore kassiert. Mit der Deckungsleistung bin ich zufrieden“, bilanzierte TVV-Trainer Ruben Voßhans die temporeiche Partie. „Dabei wollten wir Hektik mit Hektik bekämpfen und haben es nicht geschafft, mal Tempo rauszunehmen.“ Nach Umstellung auf eine 5:1-Abwehr mit Kim Wienböker als Vorgezogener legte Verl einen Lauf vom 11:14 zum 16:14 hin und geriert gleich wieder durch sieben Gegentreffer in Folge mit 19:23 (45. Minute) ins Hintertreffen.

Die Chance, dafür am Sonntag Punkte einzufahren, gibt es nicht mehr, denn am Freitag bat der TVE Netphen wegen Coronafällen um Verlegung des Nachholspiels.

Verl (zog). Während so manche Handballmannschaft seit Wochen durch eigene Coronafälle oder Absagen des Gegners zur Untätigkeit gezwungen ist, tritt Frauen-Oberligist TV Verl am Wochenende gleich zweimal an – vielleicht ein Ausblick auf April und Mai, wenn sich die Welle an Nachholspielen vor den bis dahin hoffentlich fitten Sportlerinnen und Sportlern aufbaut.

Am heutigen Abend empfängt das Team von Ruben Voßhans um 20 Uhr den HC Bergkamen in der Verler Dreifachhalle. Am Sonntag um 17.30 Uhr wird an gleicher Stelle die Partie gegen den TVE Netphen – aktuell Spitzenreiter der Aufstiegsrunde – nachgeholt.

Froh ist Trainer Voßhans deshalb, dass der Kader weitgehend komplett ist. Allerdings fehlt mit Torfrau Michaela Hillebrandova eine ganz entscheidende Akteurin. Weil die zweite Keeperin Johanna Tölke nach einer Impfung noch Probleme hat, den Arm zu haben, wird A-Jugend-Torfrau Ece Gencer im Oberligateam debütieren.

Trotz Doppelbelastung gibt es an diesem Wochenende nur wenig Verstärkunge

Verl (zog). Der TV Verl ist Tabellenführer der Handball-Verbandsliga - zumindest, was die Anzahl der absolvierten Spiele betrifft. Denn kein anderes Team hat in der Staffel 2 bereits 15-Mal auf der Platte gestanden. So gesehen können Robert Voßhans und sein Team die gestern endgültig erfolgte Absage des Heimspiels gegen den TV Emsdetten II verkraften, ohne in gehörige Terminnot zu kommen.

Das sieht beim Gegner schon anders aus, denn die Emsdettener Zweitligareserve ist mit erst zehn Spielen in dieser Statistik genauso Schlusslicht wie mit 4:16-Zählern in der Tabelle. Bereits zu Wochenbeginn hatten die Gäste die Verler darüber informiert, dass bei ihnen Coronafälle aufgetreten waren.

„Da hatten wir uns bereits darauf eingestellt, das Spiel zu verlegen“, sagte Voßhans. Zusätzlich sind nun auch erstmals im TVV-Kader Coronatests positiv ausgefallen. So wurde das gestrige Training abgesagt und der Verlegungsantrag abgeschickt.

Handball: Verbandsligist TV Verl siegt als erstes Team beim RSV Altenbögge-Bönen.

Verl (gwi). Sie wollten als erstes Team im Hexenkessel von Bönen gewinnen. Versprochen – gehalten! Handball-Verbandsligist TV Verl holte fünf Wochen nach der Heimpleite gegen den RSV Altenbögge-Bönen im Rückspiel einen 22:18 (10:10)-Erfolg und schob sich auf Platz fünf der Tabelle (17:13 Punkte).

„Das war in der Defensive der beste Kampf, den wir in dieser Saison geführt haben“, sagte TVV-Coach Robert Voßhans. Er wusste, dass die Gastgeber im Angriff gerne und viel ins Eins-gegen-eins gehen, aber aus der Distanz Schwierigkeiten haben. Also stellte Voßhans seine Schützlinge weit zurück. „Bis auf eine Schwächephase ist unser Matchplan voll aufgegangen“, gab der Trainer erfreut zu Protokoll. Nur zu Beginn wollten seine Spieler den RSV zu früh attackieren.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl verliert gegen Bochum-Riemke mit 30:33.

Eine Akteurin ergreift aber ihre Chance beim Schopf.

Verl (gwi). Das 1:0 fiel durch Kim Wienböker, ebenso das 4:1, das 7:3 und das 8:5 – und noch fünf Treffer mehr. Es schien, als wolle sich die Rückraumspielerin des Handball-Oberligisten TV Verl mal so richtig freischießen, nachdem sie zuletzt häufig auf der Bank geschmort hatte oder als Innenblockerin nur in der Defensive eingesetzt gewesen war. Doch auch das Offensiv-Feuerwerk der Halblinken half ihrem Team nicht, die 30:33 (15:14)-Niederlage im ersten Spiel der Aufstiegsrunde gegen den SV Bochum-Riemke zu verhindern.

Verl (zog). Der vierte Rückrundenspieltag der Handball-Verbandsliga war ein perfekter für den TV Verl. Dazu trug die Mannschaft von Robert Voßhans mit der starken Leistung zum 22:18 (10:10)-Auswärtssieg beim RSV Altenbögge-Bönen den Hauptanteil bei. Und weil die Konkurrenz mitspielte, hat der TVV bei 17:13 Zählern nun zehn Pluspunkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang.

Hatten die Altenbögger in Verl noch ihren ersten Auswärtssieg gefeiert, revanchierten sich die Verler nun mit der ersten Heimniederlage für den RSV. „Dabei ist unser Matchplan voll aufgegangen, und die Mannschaft zeigt ihre Entwicklung, indem sie in der Lage ist, eine Vorgabe immer länger konsequent umzusetzen“, lobte Voßhans sein Team.

So zwangen die Gäste den Gegner dank ihrer stabilen 6:0-Abwehr lange ins Positionsspiel. „So sind sie nicht in die Zweikämpfe und nicht in ihr Gegenstoßspiel gekommen, und einen Schützen aus der zweiten Reihe haben sie nicht“, sah der Trainer seine Jungs 40 Minuten lang in der Abwehr arbeiten. Zudem zeigte Alexander Greitens im Tor eine überragende Leistung: „Wenn ein Wurf durchkam, war er da. Das war eine Quote von locker 65 bis 70 Prozent.“

Verl (zog). Eines ist gleich beim ersten Aufstiegsrundenspiel der Verler Oberligahandballerinnen deutlich geworden: Sommerhandball ohne den letzten Ehrgeiz ist auch bei zwei Mannschaften, die mit dem Kampf um die Meisterschaft nichts zu tun haben werden, nicht zu befürchten. Denn die 30:33 (15:14)-Niederlage, die der TV Verl am Samstag bei Teutonia Riemke kassierte, war hart umkämpft, geprägt von Hektik und Aufregung.

„Wir sind nach gutem Start im Kopf nicht bei uns geblieben. Das gilt auch für mich“, kommentierte Trainer Ruben Voßhans, der in der 54. Minute eine Zeitstrafe kassierte, als er sich – zuvor bereits ermahnt – darüber beschwerte, dass die Unparteiischen für einen Wechselfehler auf Verler Seite die falsche Spielerin be-straften. Für die Aktion davor hatte Verl einen Siebenmeter bekommen, den Lara Blumenfeld zum 26:31 verwandelte. Die Partie war da bereits vorentschieden.

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