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(Glocke 17.03.2025) Sieg in Wehe dank sehr, sehr guter Abwehr
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(Glocke 17.03.2025) Sieg in Wehe dank sehr, sehr guter Abwehr

Verl (zog). Lediglich 44 Tore fielen am Sonntagmittag im Frauenhandball-Oberligaspiel zwischen TuS SW Wehe und dem TV Verl. ,Es traf dabei eine sehr gute auf eine sehr, sehr gute Abwehrreihe", sagte TVV-Trainer Matthias Foede. Der Endstand von 24:20 (11:9) für sein Team verrät, wen er mit „sehr, sehr gut" meinte.

Die Verlerinnen legten im Innenblock, wo sich die A-Jugendliche Melina Voss, die erst morgens um 6 Uhr von einer Ski-Exkursion zurückgekehrte Carlotta Busert und Trainer-Tochter Marie-Therese Foede abwechselten, die Basis für den Sieg. Die Abwehr geriet auch nicht in Probleme, als es die Gastgeberinnen ab der 40. Minute mit der siebten Feldspielerin versuchten. „Da haben wir fast noch besser verteidigt*, lobte der Trainer die gesamte Defensive, zu der auch die Torfrauen Henrike Salin (40 Minuten lang) und danach Ece Gencer zählten.

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(Glocke 15.03.2025) Nächster Langzeitausfall nach Finger-OP
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(Glocke 15.03.2025) Nächster Langzeitausfall nach Finger-OP

Verl (zog). Dass die Anwurfzeit um 14 Uhr im Handballverrückten Örtchen Wehe bei Rahden, nördlich von Espelkamp, wahrlich keine ideale ist, weil bei Hin- und Rückfahrt von Verl aus der Sonntag damit gelaufen ist, stellt für die Oberligahandballerinnen des TV Verl noch das kleinste Übel dar.

Denn vor dem Auswärtsspiel beim TuS SW Wehe, das laut Tabelle ein Spitzenspiel vom Dritten gegen den Vierten ist, hat Trainer Matthias Foede ganz andere, die angespannte Personalsituation betreffende, Sorgen. Denn die Fingerverletzung von Tessa Korek, seit Wochen eine feste Größe im Abwehr-Innenblock und im rechten Rückraum, stellte sich als schwerwiegend heraus, ist mittlerweile operiert und sorgt durch einen Fixateur bis zu drei Monate für erhebliche Einschränkungen der Spielerin und einen herben Ausfall für die Mannschaft. „Das ist seit Januar die fünfte Handverletzung mit längerer Ausfallzeit", kann Foede ein solches Pech kaum fassen. „Wir können Tessa nicht ersetzen und müssen das moderieren", werden die sonst auf der linken Seite eingesetzten Rückraumspielerinnen auf rechts aushelfen.

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(NW 15.03.2025) TV Verl zum Spitzenspiel nach Wehe
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(NW 15.03.2025) TV Verl zum Spitzenspiel nach Wehe

Verl (kra). Die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl (19:11 Punkte) fahren am Sonntag als Tabellenvierter zum Dritten TuS Wehe (20:12). „Natürlich ist das ein Spitzenspiel“, räumt Matthias Foede ein. Spitzenreiter Wettringen (22:10) und der Tabellenzweite Oerlinghausen (20:12) würden ja auch noch in Schlagdistanz liegen. Mit dem Nachsatz „theoretisch“ macht der Verler Coach jedoch klar, dass ihn weniger Titelaussichten und Aufstiegschancen seines Teams beschäftigen, als die schwierige personelle Situation.

„Der Fingerbruch von Tessa Korek letzten Samstag beim 31:25 gegen Herford ist nun schon der fünfte in diesem Jahr“, beklagt Foede nicht nur „eine unheimliche Verletzungsmisere“. „Dieser Ausfall trifft uns besonders hart, denn Tessa, die am Donnerstag operiert wurde, spielt nicht nur in unserem Abwehr-Mittelblock sondern auch im Rückraum eine zentrale Rolle.“

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(NW 15.03.2025) Isselhorst will, Verl muss
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(NW 15.03.2025) Isselhorst will, Verl muss

Handball: Im Oberliga-Derby trifft ein auf Wiedergutmachung bedachter Tabellensiebter auf einen zum Punkten verdammten Abstiegskandidaten.

Vin Uwe Kramme

Kreis Gütersloh. Das Kreisderby gegen den TV Verl am heutigen Samstag kommt Stefan Hamsen wie gerufen. „Da lässt sich wenigstens keiner hängen“, knurrt der Trainer des TV Isselhorst. Die letzten Auftritte des auf Platz vier in der Endabrechnung schielenden Handball-Oberligisten haben dem ehrgeizigen Hamsen nämlich überhaupt nicht gefallen. Gegen HB Bad Salzuflen kassierten die Turner eine 25:31-Niederlage und vom TuS Spenge II wurden sie mit 25:38 aus der Halle gefegt.

Weil man gegen den Spitzenreiter ja durchaus verlieren könne, war der Coach des mit 22:18 Punkten auf Tabellenplatz sieben abgerutschten TVI ja noch bereit gewesen, Schwächen wie die fehlende Durchschlagskraft gegen Salzuflen ohne ausführliche Kritik hinzunehmen, „weil der Gegner auch einfach besser war“.

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(Glocke 14.03.2025) Verl hat keine Isselhorster Schutzenhilfe zu erwarten
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(Glocke 14.03.2025) Verl hat keine Isselhorster Schutzenhilfe zu erwarten

Von Stefan Herzog

Kreis Gütersloh (gl). In der Tabelle liegen sieben Plätze und 14 Punkte zwischen den Kreisrivalen, das Hinspiel ging mit 35:25 klar an den Rangsiebten TV Isselhorst, der heute um 18.30 Uhr Schlusslicht TV Verl empfängt. Da können die Punkte doch gleich ohne Spiel direkt an den TVI vergeben werden, oder?

TVI-Trainer Stefan Hamsen winkt verbal ab: „Die Favoritenrolle nehmen wir an. Alles andere wäre auch wenig authentisch. Doch wenn wir so spielen, wie in der zweiten Halbzeit bei der Niederlage in Spenge, verlieren wir gegen jedes Oberligateam", hat Hamsen von seinen Spielern in der Trainingswoche eine deutliche Steigerung eingefordert. Auch, weil das Interesse groß sein dürfte. Immerhin waren es im November annähernd 800 Zuschauer in Verl, sodass die Gastgeber rechtzeitiges Erscheinen im nicht mal 300 Zuschauern Platz bietenden „Schuhkarton" empfehlen.

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(NW 12.03.2025) TV Verl II verliert deutlich
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(NW 12.03.2025) TV Verl II verliert deutlich

Verl (kra). Bis zum 9:11 konnten die Handballerinnen des TV Verl II das Verbandsligaspiel bei der HSG Werther/Borgholzhausen offen halten. Dann setzte sich der Tabellendritte erst zum 14:10-Pausenstand ab und dann zu einer vorentscheidenden 23:15-Führung (48.). Unter dem Strich stand für die von Christian Bunkenburg betreute Oberligareserve schließlich eine klare 19:29-Niederlage. Verl II fällt damit mit jetzt 16:16 Punkten auf den sechsten Tabellenplatz zurück. Um den beruhigenden Abstand auf die Abstiegszone zu wahren, sollen am nächsten Samstag allerdings wieder Punkte her. Gastgeber ist dann der Drittletzte, der TSV Hahlen II.

TV Verl II: Esken/Salzseiler – Pachnicke (6), Habig, Offele (3), Karch, Strieker (2), Dreier, Bartel (2), Görlich, Schmidt (3), Zimmermann (3).

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