Handball: Die Frauen des TV Verl besiegen den TSV Oerlinghausen mit 27:26.

Verl (geis). Die Handball-Frauen vom TV Verl gewinnen ihr Heimspiel in der Verbandsliga gegen den TSV Oerlinghausen mit 27:26, machen sich dabei aber selbst das Leben schwer. „Kämpferisch und von der Teamleistung her war das gut, wir haben uns aber viel zu viele Unkonzentriertheiten geleistet“, sagt Trainer Simon Dreier. Insbesondere die etwas schwächere Phase seines Teams unmittelbar vor der Halbzeitpause, hat dem Übungsleiter nicht gefallen.

„Wir führen mit 17:14, gehen aber mit 17:18 in die Kabine. Das war vollkommen unnötig.“ Auch kurz vor Ende der Begegnung, es stand 27:25 für den TVV, leistete sich Dreiers Truppe trotz Führung zu schnelle eigene Abschlüsse. Oerlinghausen hätte das beinahe noch bestraft, kam aber nur noch auf ein Tor heran. Generell hätte der Sieg des TV Verl auch durchaus höher ausfallen können.

„Wir haben zahlreiche gute Chancen nicht genutzt“, kritisiert Dreier. Unter anderem haben sowohl Karoline Scheck als auch Marie Therese Foede Siebenmeter vergeben – in Summe landeten nur fünf von neun Versuchen im Tor. „Ich will aber auch nicht zu viel meckern“, lenkt Dreier ein. „Es war ein verdienter Sieg, den man nur etwas klarer hätte herausspielen können.“

TV Verl: Fortmeier (4), Hermann, Dargel (2), Mersch (1), Foede (1), Dreier (2), Hoelz (4), Gencer, Korek (2/1), Pepping (4), Leers, Meierfrankenfeld, Scheck (7/4).

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