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(Glocke 04.11.2024) Zehner-Kader kämpft, bis Kräfte schwinden
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(Glocke 04.11.2024) Zehner-Kader kämpft, bis Kräfte schwinden

Verl (zog). Das Ergebnis deutlich, aber klar der misslichen Personalsituation geschuldet. Somit zog Robert Voßhans, Trainer des Tabellenvorletzten TV Verl, auch Positives aus der 21:33 (10:16)- Niederlage bei Spitzenreiter HB Bad Salzuflen in der Handball-Oberliga.

„Das Ergebnis können wir realistisch einschätzen. Denn Einstellung und Moral – worauf es mir ankam – waren da. Und im Sechs-gegen-Sechs haben wir richtig gut im Verbund verteidigt“, so Voßhans.

Nicht gewachsen waren die mit einem Zehner-Kader angereisten Verler indes dem sehr guten Tempospiel der Gastgeber. „Die Hälfte unserer Gegentreffer ist durch Gegenstöße nach Ballverlust gefallen. Da kann ich über die Abwehrarbeit nicht meckern. Und es hat niemand den Kopf hängenlassen“, berichtete der Trainer.

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(NW 04.11.2024) Rumpftruppe hält lange dagegen
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(NW 04.11.2024) Rumpftruppe hält lange dagegen

Handball: Oberligist TV Verl verliert beim Spitzenreiter Bad Salzuflen mit 21:33.

Verl (kra). Der stark ersatzgeschwächte TV Verl hat am Samstag in der Handball-Oberliga die erwartete Niederlage beim Spitzenreiter HB Bad Salzuflen (11:1 Punkte) kassiert. Obwohl die mit 21:33 deutlich ausfiel und seine Mannschaft mit nun 4:12 Zählern tief in die Abstiegszone der Tabelle gerutscht ist, war Robert Voßhans nicht unzufrieden. „Einsatz und Wille waren da. Doch dass meinen nur noch zehn Leuten gegen so einen spielstarken Gegner die Luft ausgehen würde, war doch klar.“

Weil mit Robin Gerlach und Henri Tigges nicht nur das Torwartgespann fehlte, sondern mit Lars Jogereit und Lennart Voss (verletzt) sowie Paul Vogt und Jordi Jürgenliemke (verhindert) auch noch ein Stammspielerquartett, erlaubte sich der Verler Coach sogar, die Partie im Konjunktiv zu bewerten: „Wären wir komplett gewesen, hätten wir Salzuflen zumindest das Leben schwer gemacht.“

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(NW 04.11.2024) Bis auf zehn Minuten souverän
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(NW 04.11.2024) Bis auf zehn Minuten souverän

Handball: Frauen des TV Verl gewinnen in der Oberliga mit 24:17 bei der TG Herford.

Verl (kra). Erst der glatte 35:25-Sieg gegen die DJK Everswinkel II, jetzt am Samstag der überzeugende 24:17-Erfolg bei der TG Herford – die Handballerinnen des TV Verl präsentieren sich in einer hervorragenden Verfassung, seit es nach der Herbstpause in der Oberliga weitergeht. „Griffig, präsent, schnell und mutig“, charakterisierte Matthias Foede die Vorstellung seiner Mannschaft bei einem kampf- und spielstarken Gegner, vor dem er durchaus Respekt gehabt hätte und sprach von einem „verdienten Sieg“.

Die Einschätzung souverän versah der Verler Coach aber trotz des klaren Endergebnisses mit einer Einschränkung. „Von der 40. bis zur 50. Minute hatten wir eine leichte Verunsicherung drin.“ Tatsächlich waren die Gastgeberinnen, die zur Pause schon mit 8:14 zurückgelegen hatten, vom 10:16 (37.) zum 16:19 (50.) herangekommen.

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(Glocke 04.11.2024) Kipp-Phase überstanden, Gencer und Hölz ragen heraus
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(Glocke 04.11.2024) Kipp-Phase überstanden, Gencer und Hölz ragen heraus

Verl (zog). Mit dem zweiten Sieg in Folge hat Frauenhandball-Oberligist TV Verl das Punktekonto mit 6:4 in den Positivbereich gestellt und Tabellenplatz zwei mit 6:4-Zählern verteidigt.

So ein Hurra-Sieg wie vor einer Woche in eigener Halle war der 24:17 (14:8)-Auswärtserfolg bei der TG Herford allerdings nicht. „Aber es ist doch auch mal schön, wenn ein Sieg erkämpft werden muss und am Ende dennoch deutlich ausfällt“, fasste Trainer Matthias Foede die Partie zusammen, die nach einer ersten Halbzeit „wie aus einem Guss“ noch einmal hätte kippen können.

Mit einer 10:3-Führung (23.) Minute und dem Pausenstand von aus Verler Sicht 14:8 dominierten die Gäste den ersten Abschnitt. Dabei zeichnete sich (über die gesamten 60 Minuten) Torfrau Ece Gencer aus, die eine ganz starke Leistung zeigte. Weil sich die Herforderinnen in der Abwehr zu sehr darauf konzentrierten, das Zentrum dicht zu bekommen, gelang es dem TV Verl immer wieder, für die Außen und da vor allem für Hannah Hölz auf rechts abzuräumen. Die Linkshänderin bedankte sich bei einer Topquote mit acht Treffern.

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(Glocke 02.11.2024) Schwung mit nach Herford nehmen
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(Glocke 02.11.2024) Schwung mit nach Herford nehmen

Verl (zog). Fünf Wochen lang hat das Frauenhandballteam des TV Verl – ohne dabei gespielt zu haben – auf einem Abstiegsplatz in der Oberliga gestanden. Mit dem Sieg über Everswinkel II am vergangenen Samstag ist das Team von Trainer Matthias Foede dann gleich auf Rang gesprungen.

Statt sich über solche Auswirkungen der schiefen Tabelle zu wundern oder sich gar darauf auszuruhen, geht es dem Verler Trainer viel mehr darum, den Schwung und die Begeisterung des überzeugenden Auftritts gegen einen guten Gegner mitzunehmen. Denn mit dem Auswärtsspiel beim TG Herford und dem Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Wehe wird nun zweimal hintereinander gespielt, bevor erneut einen Pause von drei Wochen folgt.

„Die Tabelle haben wir bislang überhaupt nicht thematisiert und damit fangen wir auch jetzt nicht an“, bleibt für Foede die oberste Maxime, mehr Spiele zu gewinnen als zu verlieren.

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(Glocke 02.11.2024) Mit Abwehrarbeit erfolgreich sein
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(Glocke 02.11.2024) Mit Abwehrarbeit erfolgreich sein

Verl (zog). Die Heimniederlage gegen Oberaden am vergangenen Samstag war ein Rückschritt für Handball-Oberligist TV Verl, der morgen auswärts beim Minuspunkte-Spitzenreiter HB Bad Salzuflen antreten muss.
„Alarmstimmung herrscht aber noch lange nicht. Doch das Siel war nicht gut“, bemängelt Trainer Robert Voßhans zum einen die hohe Fehlerquote. „Damit haben wir uns selbst verunsichert. 

Und wer Angst vor Fehlern hat, der macht welche“, so Voßhans. Noch mehr missfallen hat dem Trainer die Einstellung, mit der verteidigt wurde: „Abwehrarbeit basiert zu 90 Prozent auf Bereitschaft. Und da ist nicht jeder an die Belastungsgrenze gegangen.“

Beides wurde vor dem Training am Dienstag angesprochen und mündete in eine gute, intensive Einheit. Die Partie beim Tabellenzweiten, der bei 9:1-Punkten ein Spiel weniger absolviert hat als Tabellenführer Altenhagen-Heepen II (10:2), bezeichnet Voßhans als „einfaches Spiel“, weil es nicht viel zu verlieren gebe.

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