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(WB 06.02.2016) Löbig und Oevermann kehren zurück

Für die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl geht es in Dortmund wieder um Bonuspunkte

Verl(dh). Bonuspunkte sind in diesen Tagen das Zauberwort in der Frauenhandball-Oberliga. Die Freude über die nicht eingeplanten Extra-Zähler gegen Bergkamen wurde beim TV Verl am vergangenen Wochenende durch eine regelrechte Schocknachricht getrübt.

Der TSV Oerlinghausen, ein direkter Konkurrent der Verlerinnen im Kampf um den Klassenerhalt, knöpfte Spitzenreiter HSV Minden-Nord beim 23:20 die ersten Punkte überhaupt ab. »Das Ergebnis ist für mich nicht nachvollziehbar«, sagt TVV-Trainerin Karina Wimmelbücker, die sich einmal mehr in ihrer Meinung bestätigt sieht, dass man nur auf sich selbst schauen sollte. Daher gilt auch an diesem Samstag im Auswärtsspiel beim Tabellenfünften und bis vor wenigen Wochen noch vom Ex-Verler Trainer Kim Sörensen betreuten ASC Dortmund: Es gibt Bonuspunkte zu holen.

»Natürlich haben wir ein bisschen gequatscht«, hat sich Karina Wimmelbücker beim Dänen erkundigt, zudem wurde das Video der jüngsten ASC-Niederlage in Everswinkel (26:27) studiert. Bis auf die beruflich verhinderte Judith Esken sind beim TVV alle Spielerinnen dabei.

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(Glocke 05.02.2016) Löbig kehrt zum TV Verl zurück

Verl (zog). Josi Löbig, technisch versierte Handballerin, kehrt zurück zu ihrem Heimatverein TV Verl. Dort hatte die 27-Jährige bereits in der dritten Liga gespielt, war aber auch durch zwei Kreuzbandrisse zurückgeworfen worden. So sagte die vielseitig einsetzbare Rückraumspielerin zur Saison 2014/15 aufgrund der sportlichen Herausforderung beim benachbarten Drittligisten HSG Union Halle zu und entwickelte sich dort zur Stammspielerin.

Die Rückkehr zum Oberligisten hatte Löbig den Verlern bereits im alten Jahr und damit unabhängig von den derzeitigen akuten Abstiegsproblemen der Haller zugesichert.

„Für uns ist sie mit ihrer großen Erfahrung und ihrer Spielstärke eine Riesen-Verstärkung. Und sie kennt hier jeden“, freut sich Trainerin Karina Wimmelbücker über den ersten und dann gleich hochkarätigen Neuzugang für die neue Saison.

Ebenfalls fürs neue Spieljahr zugesagt hat Haupttorschützin Katrin Hildebrand, die zum Serienstart im September ihren Kreuzbandriss auskuriert haben will.

(NW 05.02.2016) "Wir schaffen das"

Handball: Frauen des TV Verl sind in der Oberliga mit dem Erfolg selbstbewusst geworden. Theresa Hayn setzt auch in Dortmund auf Punkte für den Klassenerhalt

von uwe Kramme

Verl. 13 Tore erzielte Theresa Hayn beim erhofften 31:26-Sieg des TV Verl in Königsborn - 13 Mal war die Rückraumspielerin beim über- raschenden 27:24 gegen Bergkamen erfolgreich: Solche Trefferquoten machen selbstbewusst. "Wir schaffen das", antwortet die 21-Jährige deshalb auf die Frage nach den Chancen des Handball-Oberligisten im Abstiegskampf.

"Aber es ist schon eine ungewöhnliche Saison", räumt Theresa Hayn ein. Tatsächlich könnten sich die Verlerinnen in einer normalen Spielzeit bei 18:22-Punkten und Rang neun gelassen mit der Planung der Abschlussfahrt beschäftigen. Teutonia Riemke (4:36) und der TuS Drolshagen (3:35) ständen als Absteiger fest, und der Rest des Feldes würde nur noch um die Platzierungen spielen. Doch diesmal droht 6 von 16 Teams der Gang in die Verbandsliga.

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HVB 15/16: 17. Runde

(bg) Wer zweifelt jetzt noch daran, dass sich der VfL Mennighüffen die Meisterschaft in der Handball-Verbandsliga sichert? Jedenfalls schüttelte der Spitzenreiter mit dem TuS Möllbergen einen der wenigen verbliebenen Verfolger ab und geht mit sieben Punkten Vorsprung auf Rödinghausen in die letzten neun Partien. Bemerkenswert: Beide Tabellen-Kellerkinder aus Bielefeld und Spradow konnten sich durchsetzen. Spradow liegt nach dem dritten Sieg hintereinander nur noch einen Punkte hinter Neuling Hörste.

WB Halle. Wegen des EM-Krimis hat die Verbandsliga-Partie der Spvg. Steinhagen bei LIT Handball II am Freitag Abend mit 20-minütiger Verspätung begonnen. Doch während das deutsche Team gegen Norwegen den Finaleinzug bejubelte, mussten sich die Schützlinge von Stephan Neitzel 30:33 (11:16) geschlagen geben. »Wir haben wie so oft den Gegner ziehen lassen und eine Aufholjagd gestartet. Es ist normal, dass weiter einige Fehler passieren und man so nicht immer Erfolg hat«, sprach Neitzel von einer unnötigen, aber nicht unverdienten Niederlage: »LIT hat alles in diese Partie reingeworfen.« Das galt in Halbzeit eins nicht für die Gäste, die im vierten Meisterschaftsspiel des Jahres die dritte Niederlage kassierten. »Unsere Abwehr war nicht griffig genug. Und vorne haben wir sechs Mal frei vor vergeben«, sagte Neitzel, der zwei verworfene Siebenmeter und Fehlwürfe nach Gegenstößen und vom Kreis aufzählte. Nach der Pause steigerte sich die Spvg., verkürzte bis auf zwei Tore und spielte so, wie es sich Neitzel vorstellt. Für einen zählbaren Erfolg reichte das aber nicht mehr.

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(Glocke 01.02.2016) Serie gerissen, Fröbel rotgesperrt

Verl (zog). So jäh, wie nach gut zwölf Spielminuten der Konter von Thomas Fröbel durch einen Tritt in die Hacken gestoppt wurde und so jäh, wie sich der Schlüsselspieler des TV Verl dann durch seine mit einer Roten Karte plus Sperre geahndeten abfälligen Bemerkung ins Aus beförderte, so jäh endete am Samstagabend in eigener Halle der starke Lauf der Verbandsligahandballer.

Die Verler mussten sich gegen den Tabellenzweiten CVJM Rödinghausen nach zuvor fünf Spielen ohne Niederlage mit 27:32 (13:17) geschlagen geben. „Thomas war sich sicher, dass er mit voller Absicht in den Fuß getreten wurde und hat seinen Gegenspieler daraufhin als Bastard bezeichnet. Ich fand die Leistung der Schiedsrichter insgesamt nicht gut“, schilderte Sören Hohelüchter die Schlüsselszene.

Der Verler Trainer blickt nun mit Sorgenfalten auf die kommenden, mit der Karnevalspause beginnenden, Wochen. Denn neben dem noch lange fehlenden Thilo Vogler (Hand-OP) und dem gesperrten Fröbel droht auch Yannick Sonntag auszufallen, der sich wegen starker Schmerzen an Knöchel und Schulter am Sonntag im Krankenhaus untersuchen ließ. Tim Reithage, der diesmal oft im Rückraum eingesetzt wurde, fehlt aus beruflichen Gründen bis zu drei Spiele. Weil die Not im Rückraum am größten ist, erwägt der ehemalige Regionalligaspieler Hohelüchter eine Rückkehr aufs Spielfeld.

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Am Ende eine 27-32 Niederlage der 1. Herren #egalweiter #tvverl #kasalla
Unsere 1. Damen gewinnen verdient gegen Bergkamen mit 27-24. #tessahatwohlwiedergutgegessen #tvverl #oberliga

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