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(NW 11.11.2024) Abschlussschwacher TV Verl auf Abstiegsplatz
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(NW 11.11.2024) Abschlussschwacher TV Verl auf Abstiegsplatz

Handball: Oberligist TV Isselhorst meldet mit souveräner Leistung beim Derbysieg Ambitionen an. 

Starker TVI feiert mit Fans

Von Uwe Kramme
Verl. Mit dem souveränen 35:25-Sieg beim TV Verl haben die Handballer des TV Isselhorst am Freitag Ambitionen auf einen Spitzenplatz in der Oberliga angemeldet. Ob es für die spielerisch und athletisch wieder überzeugende Turnerriege sogar reicht, um die Topteams Bad Salzuflen (12:2 Punkte) und Altenhagen-Heepen (13:3) anzugreifen? „Wenn wir hinten weiter so kompakt verteidigen und vorne derart schnell spielen ist viel möglich.“ Benny Martinez, der Riegenführer der nun auf 10:6 Punkte kommenden Turner mochte nichts mehr ausschließen.

Als die über 200 begeisterten Isselhorster Fans unter den 800 Zuschauern in der Verler Sporthalle den hoch verdienten „Derbysieg“ ausgelassen feierten, war Martinez, neben dem starken Torhüter Tobias Linke der zweite Führungsroutinier, der sich von der Derbyhektik nicht hatte anstecken lassen, etwas anderes aber viel wichtiger. „Wir haben wieder Handballbegeisterung in Isselhorst geweckt. Das erinnert mich an die Saison, als wir eine ähnliche Einheit waren und in der Landesliga Meister geworden sind.“

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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25
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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25

Von Stefan Herzog 

Verl (gl). Der klare Derbysieger hieß gestern Abend in der mit knapp 800 Zuschauern (davon wohl 300 lautstarke Gästefans) besetzten Verler Sporthalle TV Isselhorst. Mit 35:25 (15:11) setzten sich die „Blauen“ im Kreisduell der Handball-Oberliga gegen die ganz in rot spielenden Hausherren durch.

Das Hamsen-Team wurde seiner Favoritenstellung gerecht, weil es sich viel weniger Fehler leistete, seine Chancen konsequenter nutzte und in Tobias Linke (17 Paraden) den besseren Torwart hatte. „Unsere individuelle Stärke hat sich durchgesetzt“, sagte Trainer Stefan Hamsen, während der rechte Tribünenteil „Derbysieger“ skandierte.
Bereits der Start ging klar an die Gäste aus Isselhorst. So stand es nach fünf Minuten 4:0 für den TVI, erst nach acht Minuten erzielten die Verler im sechsten Angriff ihren ersten Treffer durch Marcel Erichlandwehr.

Doch mit den offensiv heraustretenden Halbspielern bekam der TV Verl in der Abwehr mehr Zugriff und war beim 8:10 durch Johannes Dorow wieder in Schlagdistanz. In der 24. Minute wurde es dann hektisch.

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(NW 09.11.2024) Foede reicht ein „Weiter so“
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(NW 09.11.2024) Foede reicht ein „Weiter so“

Handball: Frauen des TV Verl empfangen in der Oberliga SW Wehe als Tabellenzweiter.

Verl (kra). Mit den Siegen gegen Everswinkel II (35:25) und Herford (24:17) sind die Handballerinnen des TV Verl in der Oberliga mit nun 6:4 Punkten auf Platz zwei vorgerückt. Weil auch die Leistungen stimmten, begnügt sich Matthias Foede vor dem Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Wehe an diesem Sonntag mit einem schlichten „Weiter so“.

Diese Aufforderung hat allerdings nicht nur deshalb ihre Berechtigung, weil das Team komplett antreten kann. „Wehe ist Aufsteiger, hat erst dreimal gespielt und die Videoaufnahmen davon, die uns zur Verfügung stehen, sind nicht sonderlich aufschlussreich, so dass wir tatsächlich gut daran tun, uns wieder auf uns selber zu konzentrieren“, erklärt der Coach. Liebend gerne würde Foede die Serie nach dem Vergleich mit dem Rangsechsten (4:2 Punkte) durchziehen, nachdem die zweite Vorbereitung in der fünfwöchigen Herbstpause so gut angeschlagen hat: „Aber leider sind wir danach ja schon wieder drei Wochen lang spielfrei.“

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(NW 08.11.2024) Derby mit einem klaren Favoriten
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(NW 08.11.2024) Derby mit einem klaren Favoriten

Handball: Oberligist TV Verl hat heute Abend um 20 Uhr den TV Isselhorst zu Gast.

Von Uwe Kramme

Kreis Gütersloh. Vor dem Gütersloher „Südkreis“-Derby in der Handball-Oberliga zwischen dem TV Verl und dem TV Isselhorst am heutigen Freitag ab 20 Uhr sind die Rollen klar verteilt. „Denn die Isselhorster mit ihrer gut eingespielten, erfahrenen Mannschaft sind natürlich der klare Favorit“, sagt Robert Voßhans, der Trainer der mit 4:12 Punkten auf Tabellenplatz 13 notierten Hausherren.

Nach den zuletzt überzeugenden Leistungen unternimmt Stefan Hamsen noch nicht einmal den Versuch, die gute Form, das große Selbstbewusstsein und die hohen Erwartungen in Isselhorst klein zu reden. „Aber, so ein Derby ist wie ein Pokalspiel und wenn wir anfangen zu glauben, es geht ohne diese Konzentration, diesen Einsatz und diese Disziplin so weiter, geht der Schuss nach hinten los“, mahnt der Coach des Tabellenvierten (8:6 Punkte).

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(Glocke 08.11.2024) Kratzer und blaue Flecken als Trophäen
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(Glocke 08.11.2024) Kratzer und blaue Flecken als Trophäen

Verl (zog). Kratzspuren und blaue Flecken bei den Spielerinnen des Frauen-Oberligisten TV Verl dokumentierten die intensive Begegnung beim Spiel am vergangenen Wochenende in Herford. Für die TVV-Handballerinnen waren die sichtbaren Nachwirkungen so etwas wie kleine Trophäen, denn sie waren stolz darauf, das intensive Kampfspiel gewonnen zu haben.

Bemerkenswert war der deutliche 24:17-Auswärtserfolg noch aus einem anderen Grund: „Die Mädels sagten mir hinterher, dass sie sich kaum erinnern können, wann sie zuletzt zweimal hintereinander gewonnen hätten“, berichtet Trainer Matthias Foede, der die Mannschaft zu Saisonbeginn übernommen hatte. „Wir haben uns dann gemeinsam verabredet, die Serie mal gleich auf drei Spiele auszubauen und nehmen dafür weitere Kratzer in Kauf“, schlägt Foede elegant und mit Humor den Bogen zum Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Schwarz-Weiß Wehe am Sonntag um 17 Uhr in der Verler Dreifachhalle.

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(Glocke 08.11.2024) Tor des Monats mit Wimmelbücker
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(Glocke 08.11.2024) Tor des Monats mit Wimmelbücker

Verl (gl). Yannik Wimmelbücker, Handballer in der Regionalliga-C-Jugend des TV Verl, ist für das Tor des Monats des Handballverbandes Westfalen nominiert worden. Im Wettstreit mit vier anderen außergewöhnlichen Treffern hofft der Sohn des Trainerpaars Karina und Niko Wimmelbücker bis zum 10. November auf viele Stimmen. Die können auf der Instagram-Seite des HVW (hv–westfalen) in der Kommentarleiste unter dem Video abgegeben werden. Getroffen hat Wimmelbücker, der an der Neun-Meter-Linie angespielt wird, nach schneller Drehung, Prellen und drei Schritten durch die offene Abwehr mit einem den Torhüter überlistenden Dreher.

  • (Glocke 04.11.2024) Zehner-Kader kämpft, bis Kräfte schwinden
  • (NW 04.11.2024) Rumpftruppe hält lange dagegen
  • (NW 04.11.2024) Bis auf zehn Minuten souverän
  • (Glocke 04.11.2024) Kipp-Phase überstanden, Gencer und Hölz ragen heraus
  • (Glocke 02.11.2024) Schwung mit nach Herford nehmen
  • (Glocke 02.11.2024) Mit Abwehrarbeit erfolgreich sein
  • (Glocke 28.10.2024) Aufsteiger fällt auf Abstiegsplatz zurück
  • (NW 28.10.2024) Zweite Vorbereitung sehr gut genutzt
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