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(Glocke 16.02.2026) Nur 13 Tore nicht oberligawürdig
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(Glocke 16.02.2026) Nur 13 Tore nicht oberligawürdig

Mennighüffen/Verl (zog). Nur 13 erzielte Tore sprechen im Handball eine deutliche Sprache - und die klingt nicht oberligawürdig. Ligaschlusslicht TV Verl verlor am Sonntag trotz passabler Abwehrleistung beim Tabellenvierten VfL Mennighüffen mit 13:23 (7:9). „Das ist dann schon peinlich. Wir bleiben das zweite Mal deutlich unter 20 Toren. Und es ist schade für die Defensive hinter einem guten Torwart Torben Fischedick", sagte Trainer Torben Gottsleben.

Der vermisste im Angriff Tiefe, Passgenauigkeit, Durchsetzungsvermögen und Laufen ohne Ball. Stattdessen wurde immer wieder im Stehen angeprellt. Damit rieb sich auch der erstmals eingesetzte drittligaertahrene Paul Freier auf, der es dann immer mit zwei oder drei Abwehrspielern zu tun bekam. „Er kommt aus einer Verletzung und ist genau wie Philipp Eliasmöller noch nicht genug eingespielt", bilanzierte Gottsleben, der es im zweiten Durchgang mit mehreren Angriffsformationen probierte.

„Natürlich können wir die Tabelle lesen, und da sind es mittlerweile einige Punkte. Aber rechnerisch ist noch Hoffnung", setzt der Trainer auch darauf, dass sich die Mannschaft - dann auch mit Ex-Bundesliga- und Nationalspieler Jens Bechtloff - in den kommenden zwei Begegnungen gegen die Topteams besser einspielt, um im März und April die fehlenden Punkte aufzuholen. Sehr wahrscheinlich ist das aktuell nicht.

TV Verl: T. Fischedick/Gerlach - L. Hartkämper, Freier (1), Vogt, N. Fischedick, Leitner (1), Eliasmöller (2), Herzog (1), Erichlandwehr, Jogereit (2/2), Schlüter (3), Vogler (2), Voßhans, Zawidzki

(Glocke 14.02.2026) Erstmals zwei der Neuen im Kader
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(Glocke 14.02.2026) Erstmals zwei der Neuen im Kader

Verl (zog). Wie schüttelt man den Saisontiefpunkt mit nur 16 geworfenen Toren bei der bitteren Heimniederlage gegen Jollenbeck aus den Knochen?
Das war eine Frage, die sich Torben Gottsleben, Trainer des Tabellenletzten der Handball-Oberliga, in den vergangenen zwei Trainingswochen gestellt hat. Denn leichter wird es für sein Team im Februar nicht: Am Sonntag tritt der TV Verl zum Auftakt der drei Partien gegen Spitzenteams nun beim Tabellenvierten VíL Mennighüffen an.

Immerhin haben zuletzt alle drei Neuzugänge und Hoffnungsträger für einen fulminanten Endspurt mit der Ziellinie Klassenerhalt mittrainiert. Und zwei werden gegen Mennighüffen auch spielen können: Doch Philipp Eliasmöller nach Daumenverletzung und Paul Freier nach seinem im November-Testspiel erlittenen Muskelbündelriss werden erst einmal dosierte Einsatzminuten erhalten. Aber wird das reichen, zumal sich ab diesem Moment viel auf die höherklassig erfahrenen Neuen konzentrieren wird?

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(Glocke 02.02.2026) „Das war ein Offenbarungseid"
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(Glocke 02.02.2026) „Das war ein Offenbarungseid"

Verl (kra). Das Ergebnis war deutlich: Die (chancenlosen) Handballer des TV Verl verloren am Samstagabend das Oberligaspiel gegen den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck (leistungsgerecht) mit 16:24. Die Analyse von Torben Gottsleben war noch deutlicher. „Das war heute ein Offenbarungseid", stellte der Trainer des Tabellenletzten betont sachlich fest und zog auch gleich noch die Konsequenz: „Wenn wir so weitermachen, werden wir die Liga nicht halten."

Nach der Frage, ob es denn auch etwas gebe, was ihm in diesem Spiel Hoffnung gemacht habe, zögerte der in dieser so unbefriedigend verlaufenden Saison ans Erklären von Niederlagen (14) gewohnte Verler Coach mit der Antwort, um dann festzustellen. „Direkt nach so einer in der Offensive indiskutablen Leistung ist das schwer zu sagen. Aber wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, um wieder die nötige Intensitat in unser Angriffsspiel zu bringen. Außerdem kommen dann ja hoffentlich Spieler dazu."

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(Glocke 30.01.2026) Hohe Intensität im Training vor Verls Heimspiel gegen Jöllenbeck
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(Glocke 30.01.2026) Hohe Intensität im Training vor Verls Heimspiel gegen Jöllenbeck

Verl (z0g). Als Mittelstück zwischen den beiden Partien des WinterCampus am heutigen Freitag (GWD Minden - Sonderjyske Handbold um 18 Uhr) und dem Spiel Lemgo gegen Sonderjsyske am Sonntag um 16 Uhr unternimmt das Handball-Oberligateam des TV Verl am Samstag um 19 Uhr in der Verler Dreifachhalle einen erneuten Anlauf in Richtung zweiter Saisonsieg.

Dass die Mannschaft von Trainer Torben Gottsleben vor einer Woche bei der U23 der Ahlener SG lange auf Punkte-Kurs gelegen und dann doch verloren hatte, war zuerst einmal ein Frustfaktor. „Denn wir sind wieder ohne Punkte geblieben, obwohl es über weite Phasen besser war. Aber die Stimmung im Team ist weiter vernünftig", sagt Gottsleben.

So wurde in den beiden Trainingseinheiten am Montag und Dienstag zwar mit begrenzter personeller Kapazitat, dafür aber sehr intensiv trainiert.

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(Glocke 26.01.2026) Gute erste Halbzeit und Führung bis zur 47. Minute reichen nicht
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(Glocke 26.01.2026) Gute erste Halbzeit und Führung bis zur 47. Minute reichen nicht

Verl (zog). Auch eine der besten Halbzeiten, die Handball-Oberligist TV Verl bislang in dieser schweren Saison gespielt hat, reichten der stark abstiegsbedrohten Mannschaft gestern nicht zum Sieg. Bei der U23 der Ahlener SG musste sich das Tabellenschlusslicht am Ende mit 24:28 (12:11) geschlagen geben.

Bis weit in den zweiten Durchgang sah es bei einer 20:18 Führung so aus, als könnte Verl nach fünf Niederlagen in Serie endlich mal wieder etwas Zählbares für das Punktekonto mitnehmen.

Dann brachte ein Sechs-Tore-Lauf der Gastgeber die Wende. „Alles, was wir in der starken ersten Halbzeit noch mit Geduld auf den Punkt spielten, haben wir dann vermissen lassen", bemängelte TVV-Trainer Torben Gottsleben verfrühte Abschlüsse. Das nutzten die konterstarken Gastgeber zu vielen einfachen Gegenstoßtoren.

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(Glocke 24.01.2026) Verl heute in Ahlen, vorerst weiter ohne Neuzugange
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(Glocke 24.01.2026) Verl heute in Ahlen, vorerst weiter ohne Neuzugange

Verl (zog). Von einem Pflichtsieg hat Torben Gottsleben schon ein paar Mal vor einer Partie gegen Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt gesprochen. Geschafft hat dies der TV Verl in der Handball-Oberliga bislang erst einmal gegen den mittlerweile wieder um einen Punkt besseren TuS Brake.

Doch wenn das Schlusslicht in der Tabelle bei einer ungewissen Zahl von Absteigern nicht noch weiter zurückfallen will, dann gehört auch die heutige Partie bei der zweiten Mannschaft von Drittligist Ahlener SG zu der Kategorie von Spielen, bei denen ein Sieg eigentlich Pflicht ist.

Im Hinspiel allerdings kassierten die Verler eine am Ende verdiente 22:27-Heimniederlage, weil im Angriff zu fehlerhaft agiert wurde. Dieses Manko hat die junge, zu Saisonbeginn auf vielen Positionen neu zusammengestellte Mannschaft noch nicht abgelegt. Da der ab dem vierten Februar-Wochenende spielberechtigte ehemalige Bundesligaspieler Jens Bechtloff seit Januar mit trainiert, hat sich das auf die Qualität dort schon ausgewirkt.

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  1. (Glocke 17.01.2026) Gute kämpferische Leistung des TV Verl zahlt sich nicht aus
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  5. (Glocke 22.12.2025) Schlechtes Spiel vermiest die Laune
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  7. (Glocke 15.12.2025) Hartkämper rettet einen Punkt
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