(Glocke 15.12.2025) Trainer redet Klartext: „Bei uns ist der Wurm drin"
Verl (zog). Der Rahmen war bereitet für einen schönen Jahresabschluss.
Mit Spielen in zwei Hallen, entsprechend vielen Besuchern, mit Pommeswagen und Glühweinstand vor der Halle, mit live von der Tribüne gespielter Tor- und Auszeitmusik des Jugendmusikkorps Avenwedde und vielen großen und kleinen Dingen mehr zelebrierte die Verler Handballabteilung den letzten Spieltag vor Weihnachten.
Die gute Laune drumherum passte aber nicht zum Spiel des Frauen-Oberligateams und zum Fazit von TV Verls Trainer Matthias Foede. „Bei uns ist der Wurm drin, und das brauchen wir gar nicht schön zu reden", sagte er nach der 20:21 (11:12)-Niederlage gegen Kreiskonkurrent HSG Union Halle. Da tröstete auch das rote, mit Vereinslogo bedruckte Handtuch nicht, das der Trainer wie alle großen und kleinen Aktiven vom Nikolaus oder dessen Vertreter und Abteilungsvorstand Jochen Kreft erhalten hatte. Das torarme Ergebnis zeigt, wo das größte Manko lag, nämlich im Angriff.


