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(Glocke 03.03.2025) 23:35 - Spiel zu früh weggeschmissen
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(Glocke 03.03.2025) 23:35 - Spiel zu früh weggeschmissen

Verl (zog). Die ersten 30 Sekunden sollten bezeichnend werden für die bittere 23:35 (9:19)-Niederlage, die Handball-Oberligist TV Verl beim Tabellenzwölften SuS Oberaden kassierte: Statt zwei Ballgewinne im Gegenstoß zum 2:0 zu nutzen, brachten die Verler den Ball nicht im Tor unter und kassierten Treffer zum 0:2.

„Das war maximal unnötig", sah TW-Trainer Robert Voßhans, wie seine Mannschaft die Partie beim nun fünf Punkte besseren Tabellennachbarn in den ersten Minuten verloren gab. „Wir bekommen bei harten Abwehraktionen zwei Pfiffe nicht, fangen an zu diskutieren und zu meckern", vermisste Voßhans „Contenance und Disziplin". Von den 23 Toren gingen allein 13/5 auf das Konto von Frederic Trapphoff.

„Es ist mir unerklärlich, warum wir die Partie so früh wegschmeißen", brachten viele Wechsel keine Besserung. „Das war klar eigenes Verschulden. Wir sind zu unclever und naiv", fasste der Trainer die Niederlage zusammen, mit der sein Team densicher zum Klassenerhalt reichenden Platz 12 aus den Augen verloren hat.

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(NW 01.03.2025) Foede-Team mit Sorgen nach Greven
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(NW 01.03.2025) Foede-Team mit Sorgen nach Greven

Verl (kra). Die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl (17:9 Punkte) reisen am heutigen Samstag zwar nur als Tabellenvierter zum Nachholspiel beim Rangsiebten SC Greven (15:13). Doch die Spitzenteams aus Wehe und Wettringen (beide 20:10) sowie Oerlinghausen (19:11) haben alle mehr Miese auf dem Konto. Matthias Foede lehnt es indes ab, über die Aussichten zu spekulieren, die sich daraus im Aufstiegsrennen ergeben.

„Zum einen ist Greven so etwas wie die Mannschaft der Stunde, nachdem sie erst Wehe und dann Oerlinghausen geschlagen und zuletzt die Spvg. Steinhagen mit 38:12 beerdigt haben“, stellt der Coach fest. „Zum anderen hat sich unsere eh schon schlechte Personalsituation durch die Ausfälle von Karoline Scheck und Lea Meierfrankenfeld sowie der neuerlichen Krankmeldung von Olivia Mersch zugespitzt und aus der parallel spielenden Zweiten gibt es keine Unterstützung.“

Foede hatte deshalb in Erwägung gezogen, nach der DJK Everswinkel II letzte Woche auch den SC Greven um eine Verlegung zu bitten. „Das geht aber nicht, weil der 1. März der letzte Termin ist, an dem dieses Hinrundenspiel nachgeholt werden kann.“ Einen Vorteil hätten die aktuellen Sorgen um Verletzte und Kranke allerdings: „Jetzt beschäftigt sich wenigstens keine damit, dass in der Grevener Halle Harz verboten ist.“

(NW 01.03.2025) Gemischte Gefühle beim TVV
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(NW 01.03.2025) Gemischte Gefühle beim TVV

Verl (kra). Die Oberliga-Handballer des TV Verl reisen am heutigen Samstag mit gemischten Gefühlen zum Kellerduell bei SuS Oberaden. „Einerseits zeigt die Formkurve mit vier Punkten aus den letzten vier Spielen nach oben und mit dem Sieg gegen Ahlen, dem ersten seit Ende September, ist der Spaß zurückgekommen“, stellt Trainer Robert Voßhans fest. „Andererseits ist Oberaden mit seinem körperbetonten Handball gerade in eigener Halle schwer zu spielen.“

Den Ball schnell machen, um die robuste 6:0-Deckung des Tabellenzwölften (11:25 Punkte) zu knacken. Über Ballgewinne schnell aus der eigenen, offensiven Deckung umschalten, um zu einfachen Kontertoren zu kommen: Natürlich kennt Voßhans die heute angesagten Mittel. „Aber so eine kräftezehrende Spielweise musst du auch durchhalten können.“ Dem Coach („Am Dienstag musste ich das Training sogar absagen“) gibt zu denken, dass sein Team mal wieder mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen hat.

„Aber wer mitspielen kann, wird hoch motiviert sein“, verspricht Voßhans. Denn natürlich könnten seine Leute die Tabelle lesen und wüssten um die Chance, den Drittletzten so richtig in den Abstiegskampf hineinzuziehen. Das Schlusslicht, derzeit RSV Altenbögge-Bönen (7:27 Punkte) steigt auf jeden Fall ab. Der Vorletzte, derzeit der TV Verl (8:28), geht auf jeden Fall in die Verbandsliga runter, hat noch ein Relegationsspiel oder bleibt direkt Oberligist. „Das hängt davon ab, wie viele Westfalen aus der Regionalliga herunterkommen“, erklärt Voßhans.

(NW 25.02.2025) Schüpping zufrieden
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(NW 25.02.2025) Schüpping zufrieden

Handball: Frauen-Verbandsligist TV Verl II gewinnt 27:21 gegen SG Detmold.

Verl (kra). Die Handballerinnen des TV Verl II haben das Heimspiel gegen die SG Detmold am Samstag sicher mit 27:21 gewonnen und sich auf 16:12 Punkte und den sechsten Platz der Verbandsligatabelle verbessert. Glückwünsche zum Erreichen des Saisonziels Klassenerhalt mochte Julian Schüpping aber noch nicht entgegennehmen. „Ein, zwei Siege brauchen wir schon noch, um endgültig sicher zu sein“, stellte der am Saisonende als Spieler nach Werther wechselnde und deshalb beim TV Verl auch als Trainer ausscheidende Coach fest.

Die Entscheidung in der bis zum 12:10-Pausenstand engen Partie fiel in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit. „Die Gäste haben Adeline Schmidt in Manndeckung genommen, aber uns nicht wie erhofft verunsichern können“, berichtete Schüpping. Die anderen Spielerinnen hätten die dadurch entstanden Lücken in der Detmolder Abwehr genutzt und die Oberligareserve sei spielentscheidend zum 22:14 (44.) davongezogen. „Danach haben sie es dann gut heruntergespielt.“

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(NW 24.02.2025) Riesengroße Erleichterung
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(NW 24.02.2025) Riesengroße Erleichterung

Handball: Oberligist TV Verl feiert nach dem 28:26 gegen Ahlen II ersten Sieg seit dem Sommer und springt auf den rettenden Platz 13.

Verl (kra). Das Jubeln verlernt man nicht. Es war zwar schon zwölf Spieltage her und noch Sommer, als die Handballer des TV Verl in der Oberliga ein Spiel gewonnen hatten. Trotzdem zeigten sie ihrem ebenso erleichterten Anhang am Sonntagnachmittag nach dem hart erkämpften 28:26 (12:12) gegen die Ahlener SG II ein ebenso flottes wie gekonntes Siegertänzchen. „Endlich“, kommentierte Frederic Trapphoff die große Erleichterung nach dem Sprung auf den vorletzten Tabellenplatz, der am Ende zum Klassenerhalt reichen könnte.

Der Linksaußen, der neun seiner zwölf Tore in der ersten Halbzeit erzielt und so maßgeblich dazu beigetragen hatte, dass die Schlusslichter mit einem schon lange nicht mehr erlebten Gleichstand in die Kabine gehen durften, machte auch gleich deutlich, dass der Erfolg nicht nur die Punkte sieben und acht gebracht hatte, sondern auch ganz viel von dem, was so lange gefehlt hat: Selbstvertrauen. „Spielen wir so konzentriert weiter, bleiben wir drin.“ Der zur neuen Serie zum Regionalligisten CVJM Rödinghausen wechselnde Torjäger (118 von 498 Verler Treffern) will sich auf jeden Fall als Oberligaspieler verabschieden.

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(Glocke 24.02.2025) Sieg nach 21 Wochen weckt Hoffnung beim Vorletzten TV Verl
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(Glocke 24.02.2025) Sieg nach 21 Wochen weckt Hoffnung beim Vorletzten TV Verl

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Na bitte, das ist doch das Lebenszeichen. Nach zwölf Spielen oder 21 Wochen ohne Sieg gelang Handball-Oberligist TV Verl am Sonntag zu ungewohnter Anwurfzeit um 15 Uhr das ersehnte doppelte Erfolgserlebnis. Mit dem 28:26 (12:12)- Heimsieg vor gut 200 Zuschauern über die Ahlener SG Il gab das Team von Robert Voßhans bei 8:28 Zählern die rote Laterne an Altenbögge-Bönen (7:25 Punkte) ab.

„Wir sind noch nicht ertrunken", sagte Voßhans. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt, entweder sicher als Drittletzter oder über eine Relegation der beiden Staffelvorletzten oder bei günstigsten Abstiegskonstellationen in zweiter und dritter Liga sogar direkt als Vorletzter, ist mit dem gestrigen Sieg deutlich gewachsen. Zumal die Tendenz mit 4:4-Punkten aus den vergangenen vier Spielen stimmt.

Grundlage für den lang vermissten und mit Erleichterung zu „Sweet Caroline" aus den Boxen gefeierten Erfolg war die starke Phase nach Wiederanpfiff. Mit zehn erfolgreichen Angriffen hintereinander machten die Gastgeber da aus dem 12:12 beim Seitenwechsel eine 22:17 (40. Minute) und sogar 24:18-Führung in der 44. Minute. Da agierten Mathis Griese mit gelungenen Eins-gegen-Eins-Aktionen und Lars Jogereit mit Treffsicherheit, als wäre der Konten geplatzt. Doch da waren auch noch knapp 16 Minuten zu spielen.

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