Von Stefan Herzog

Verl (gl). Vor dem entscheidenden letzten Saisondrittel hat sich Handball-Verbandsligist TV Verl am Samstag ein ordentliches Polster im Kampf um den Klassenerhalt verschafft.

Mit dem 28:24 (14:12)-Erfolg über den PSV Recklinghausen ist die Mannschaft von Robert Voßhans auf Platz fünf geklettert, hat ihr Punktekonto mit 15:13 in den Positivbereich gerückt, sich für die Klatsche in Senden rehabilitiert und Selbstvertrauen für die kommenden Begegnungen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel gesammelt.

Dabei war der Heimsieg vor mehr als 200 Zuschauern (inklusive Bürgermeister Michael Esken und Familie) ein hartes Stück Arbeit. Denn für die Gäste wird es bei 6:18-Zählern nun schwer, noch einen der wahrscheinlich fünf Abstiegsränge zu verlassen. „Und dass es in dieser Partie um viel ging, war jedem Beteiligten anzumerken. Es waren alle nervös, die Mannschaften, die Schiedsrichter und die Trainer“, atmete Robert Voßhans auf.

Verl (zog). Mit dem laut Trainer Ruben Voßhans „Muss-Sieg“ mit 28:25 (14:8)-Toren am Samstag über Schlusslicht HSV Minden-Nord hat sich Frauenhandball-Oberligist TV Verl vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Bielefeld-Jöllenbeck am Donnerstag die Chance auf den Einzug in die Aufstiegsrunde bewahrt. Denn gestern verlor der TuS 97 knapp in Everswinkel und hat nun nur einen Punkt mehr als der TV Verl. „Damit haben wir unser Endspiel“, so Voßhans.

Grundlage für den Verler Auswärtserfolg war die starke 6:0-Abwehr um Fabienne Thiele, Mila Peshikj und Nele Fortmeier. Das ermöglichte eine 6:2-Führung, erst beim 6:3 erzielte Minden ein Feldtor. Schrecksekunde in der 24. Minute, als Michelle Osmers und ihre Gegenspielerin zusammenprallten und die Partie 25 Minuten lang unterbrochen wurde. Während die Mindenerin aufgrund eines abgebrochenen Zahns ins Krankenhaus musste, wurde die TVV-Außenspielerin mit einer Platzwunde per Rettungswagen ins Mindener Klinikum gebracht, konnte am Abend aber wieder nach Hause.

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl muss am Samstag beim Schlusslicht HSV Minden-Nord gewinnen, um die Chance auf das Erreichen der Meisterrunde zu wahren.

Verl (gwi). Das Vorhaben der Handballerinnen des TV Verl, in der Oberliga noch die Aufstiegsrunde zu erreichen, ist schwierig, aber nicht unmöglich. Neben zwingend notwendigen Siegen in den zwei ausstehenden eigenen Spielen muss auch die Konkurrenz im Auge behalten werden. Pflicht ist ein Erfolg gegen Schlusslicht HSV Minden-Nord am Samstag. „Wenn wir da weitermachen, wo wir gegen Bad Salzuflen angefangen und gegen den TuS 97 angeknüpft haben, haben wir eine Chance“, zeichnet Coach Ruben Voßhans eine positive Entwicklung der vergangenen Wochen nach. Allerdings hatte sein Team gegen Bad Salzuflen verloren und gegen Bielefeld nur 20 Minuten gespielt, bevor die Partie abgebrochen wurde.

Handball: Verbandsligist TV Verl empfängt am Samstag den PSV Recklinghausen.

Verl (gwi). Das 25:24 im Hinspiel war der erste Saisonsieg für die Verbandsliga-Handballer des TV Verl und gleichzeitig die dritte Niederlage für den PSV Recklinghausen. Damit waren die Fronten zunächst einmal geklärt: Während sich Verl mit 13:13 Punkten im Mittelfeld einnistete, steht der PSV mit 6:16 Zählern im unteren Teil der Tabelle. Am Samstag um 18 Uhr kommt es zum Rückspiel in Verl. Beim TVV fällt Frederic Trapphoff wegen einer erneuten Operation seines gebrochenen Kiefers aus. Dafür ist Kreisläufer Albert Kreismann wieder an Bord. Zudem zählt Linksaußen Jordi Jürgenliemke jetzt fest zum Team, nachdem er bereits Trainingsgast war. Das 19:33 gegen Senden sei aus den Köpfen, so Trainer Robert Voßhans.

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Auf eine künftige Nationalspielerin freuen darf sich die Handballabteilung des TV Verl. Zumindest hat Melina Voß vor wenigen Tagen die Einladung zu einem dreitägigen Nationalmannschaftslehrgang der U16-Mädchen (Jahrgänge 2006/07) vom 7. bis zum 9. März in Witten erhalten.

Und wenn die Tochter des langjährigen Verler Leistungsträgers Olaf Voss und Schwester von Lennart Voß, der seit dieser Saison im Verbandsligateam Tore wirft, dort überzeugt, ist ein Einsatz im Nationaltrikot des deutschen Handballbundes nicht ausgeschlossen. Spielen wird die 14-Jährige dann aber nicht in der Halle, sondern im Sand, also im Beachhandball.

Verl (zog). Für die Oberligahandballerinnen des TV Verl steigt vor den zwei verbleibenden Vorrundenspielen die Spannung. Vor der Auswärtspartie bei Schlusslicht Minden-Nord am Samstag hat die Mannschaft von Ruben Voßhans als Tabellenfünfter drei Punkte Rückstand auf Platz vier. Und der bedeutet die Eintrittskarte zur Aufstiegsrunde und damit den sicheren Klassenerhalt.

In eigener Hand haben es die Verlerinnen nicht mehr, doch zwei Siege sind die Voraussetzung, um Brockhagen oder Jöllenbeck noch abzufangen. Und weil der Dritte Jöllenbeck der letzte Gegner im Nachholspiel am 24. Februar ist, hat sich Ruben Voßhans am vergangenen Wochenende die Partie Jöllenbeck – Minden live angeschaut.

„Minden spielt mittlerweile etwas defensiver als bei unserem klaren Hinspielsieg und hat vor zwei Wochen mit dem Erfolg über Topteam Salzuflen aufhorchen lassen. Dennoch ist es für uns ein Muss, aber auch machbar, dass wir in Minden gewinnen“, fasst Voßhans die Ausgangslage zusammen.

Verl (zog). An das Hinspiel beim PSV Recklinghausen haben die Verbandsligahandballer des TV Verl beste Erinnerungen. Mit dem 25:24-Auswärtssieg fuhr das Team von Robert Voßhans am dritten Spieltag die ersten Punkte der Saison 21/22 ein. Gut fünf Monate später tritt die Polizeisportvereinigung Recklinghausen nun am Samstag um 18 Uhr zum Rückspiel in Verl an.
„Durch die Rückkehr vieler verletzter Spieler hat sich der Kader ziemlich verändert“, erwartet TVV-Trainer Voßhans einen personell nun besser aufgestellten Gegner.

Durch viele corona-bedingte Spielverlegungen ist die Tabelle der Verbandsliga 2 derzeit wenig aussagekräftig. Fünf Teams, darunter Verl, haben bereits 13 Spiele ausgetragen. Mit Brockhagen und Emsdetten II sind zwei Mannschaften aber auch erst neunmal angetreten. Recklinghausen liegt als Tabellenzehnter mit elf absolvierten Partien genau in der Mitte.

Verl (zog). „14 Tore schlechter waren wir nicht. Aber am Ende stimmten auch Einstellung und Einsatz nicht mehr“, fasste Robert Voßhans, Trainer des Handball-Verbandsligisten TV Verl die herbe 19:33 (11:15)-Pleite am Sonntag beim ASV Senden zusammen.

Obwohl im Training angesprochen, kassierten die Verler zu Beginn zu viele Konter. „Dabei hatten wir extra auf einen Wechsel von Angriffs- auf Abwehrspieler verzichtet, um schneller hinten zu sein“, sagte Voßhans. Als die Verler dies Manko korrigiert hatten, kamen sie mit mehr Druck im Angriff und erfolgreichen Zweikämpfen auf den Halbpositionen auf 8:8 heran, verloren dann durch eine umstrittene Rote Karte Thilo Vogler (20.) und lagen durch ein dummes Tor direkt mit der Pausensirene 11:15 hinten.

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Mit über 3.000 Mitgliedern und etwa 30 verschiedenen Sportarten ist der TV Verl der größte Sportanbieter in Gütersloh.

Informationen zum umfangreichen Angebot des Gesamtvereines findet ihr auf der Vereinshomepage www.tv-verl.de

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