Verl (zog). Mit 27:30 (14:18)-Toren kassierte Frauenhandball-Oberligist TV Verl beim HSV Minden die dritte Niederlage in Folge. „Ich bin da ehrlich. Die Mannschaft und auch ich mussten etwas abgeklärter und cleverer sein“, bezog sich Trainer Simon Dreier in die Kritik mit ein.

Eine Steigerung gegenüber der Vorwoche reichte nicht, um gegen einen schlagbaren Gegner Zählbares mitzunehmen. Das lag vor allem an der nicht sattelfesten Abwehr. So kassierten die Verlerinnen nach 13:12-Führung in der 22. Minute noch fünf Gegentreffer bei nur einem Torerfolg zum 14:18-Pausenrückstand.

„In entscheidenden Phasen machen wir zu viele Fehler. Im Angriff ist es besser gelaufen, phasenweise sind wir aber in alte Muster verfallen“, sagte Dreier.

Nun ist für den TV Verl bis zum 22. Oktober spielfrei. „Das ist einerseits gut. Andererseits gehen wir mit dem Gefühl dieser dusseligen Niederlage in die Pause“, so Dreier, der für die erkrankte Marie Therese Foede Urlaubsrückkehrerin Ilka Habig mitgenommen hatte.

TV Verl: Tölke/Gencer – Fortmeier (2), Dargel, Wetzel (11/5), Olbina (6), Masur, Tenzler (4), Busert, Hölz, Poon (2), Pepping (2), Habig

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