Verl (zog). Die 150 Zuschauer hatten gestern Abend das Gefühl, statt auf der Tribüne der Verler Dreifachhalle in einer Achterbahn zu sitzen. Denn mit steilen Höhen und Tiefen wogte das Handballspiel der Frauen-Oberliga-Aufstiegsrunde zwischen dem TV Verl und TuRa Bergkamen hin und her. Am Ende hatten die Gastgeberinnen mit 30:33 (11:14) das Nachsehen.

„Wir haben zu viele Fehler gemacht und so einfache Gegentore kassiert. Mit der Deckungsleistung bin ich zufrieden“, bilanzierte TVV-Trainer Ruben Voßhans die temporeiche Partie. „Dabei wollten wir Hektik mit Hektik bekämpfen und haben es nicht geschafft, mal Tempo rauszunehmen.“ Nach Umstellung auf eine 5:1-Abwehr mit Kim Wienböker als Vorgezogener legte Verl einen Lauf vom 11:14 zum 16:14 hin und geriert gleich wieder durch sieben Gegentreffer in Folge mit 19:23 (45. Minute) ins Hintertreffen.

Die Chance, dafür am Sonntag Punkte einzufahren, gibt es nicht mehr, denn am Freitag bat der TVE Netphen wegen Coronafällen um Verlegung des Nachholspiels.

„Wir müssen am nächsten Sonntag wieder in Netphen antreten. Fällt das auch aus, haben wir schon vier Nachholspiele vor der Brust“, stimmte Voßhans dennoch zu.

TV Verl: Gencer/Tölke – Fortmeier (1), Werner (1), Zanghi, Strohmeier (2), Blumenfeld (8/4), Hölz, Wienböker (2), Weitzel (3), Osmers (9), Thiele (3), Niklaus (1)

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