Verl (zog). Während so manche Handballmannschaft seit Wochen durch eigene Coronafälle oder Absagen des Gegners zur Untätigkeit gezwungen ist, tritt Frauen-Oberligist TV Verl am Wochenende gleich zweimal an – vielleicht ein Ausblick auf April und Mai, wenn sich die Welle an Nachholspielen vor den bis dahin hoffentlich fitten Sportlerinnen und Sportlern aufbaut.

Am heutigen Abend empfängt das Team von Ruben Voßhans um 20 Uhr den HC Bergkamen in der Verler Dreifachhalle. Am Sonntag um 17.30 Uhr wird an gleicher Stelle die Partie gegen den TVE Netphen – aktuell Spitzenreiter der Aufstiegsrunde – nachgeholt.

Froh ist Trainer Voßhans deshalb, dass der Kader weitgehend komplett ist. Allerdings fehlt mit Torfrau Michaela Hillebrandova eine ganz entscheidende Akteurin. Weil die zweite Keeperin Johanna Tölke nach einer Impfung noch Probleme hat, den Arm zu haben, wird A-Jugend-Torfrau Ece Gencer im Oberligateam debütieren.

Trotz Doppelbelastung gibt es an diesem Wochenende nur wenig Verstärkunge

n aus der A-Jugend, denn die ist durch Coronaausfälle aber auch durch Abiturvorbereitungen am Limit. „Die A-Jugendlichen sind mit 18 Spielen seit Anfang November am Anschlag. Nicht einmal körperlich, sondern vor allem durch den mentalen Druck und Stress“, wird Voßhans vor allem den regelmäßig bei den Frauen eingesetzten Jugendlichen keine Mehrfacheinsätze mehr zumuten und ab Ostern eine Pause verschaffen.

Sonntag wird es aber nochmal stressig, denn die A-Jugend spielt um 14 Uhr in Lünen. „Ich werde dann mit ein oder zwei Spielerinnen sofort nach Abpfiff gen Verl zum Netphen-Spiel aufbrechen“, lässt sich Ruben Voßhans bis dahin von Tabea Werneke oder seinem Bruder Robert vertreten.

Sportlich haben beide Partien für den auf dem letzten Platz der Aufstiegsrunde rangierenden TV Verl wenig Wert. „Wir haben den Klassenerhalt und damit unser Ziel erreicht. Da ist viel abgefallen. Da will ich jetzt nicht wieder neuen Druck aufbauen, denn Handball soll auch ein Ausgleich sein und Spaß machen“, setzt Voßhans auf die Osterferien.

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